Deutschland ist bei Sicherheit und Verteidigung gefordert, mit mehr Personal und Material mehr Verantwortung national und europäisch zu übernehmen – mit einer starken Wirtschaft als Rückgrat. Dafür gilt es, Resilienz, Handlungsfähigkeit und Innovationskraft zu stärken und langfristig zu sichern. Dabei geht Gesamtverteidigung weit über das Militärische hinaus, auch Wirtschaft, Industrie, Forschung und Gesellschaft sind unverzichtbar. Wie stehen wir im Sommer 2026? Was ist noch zu tun? Wo liegen Herausforderungen und Chancen?
10:00 Uhr
Begrüßung und Einführung
Holger Lösch
stellvertretender Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)
10:05 Uhr
Verteidigungsindustrie und zivile Wirtschaft: Wie steht es um die Zusammenarbeit?
Fabian Wehnert
Senior Referent Sicherheit und Verteidigung, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)
10:15 Uhr
Zeitenwende und Auftragsbücher: Wie gelingt ein erfolgreicher Markteintritt für zivile Unternehmen?
Peter Scheben
Abteilungsleiter für Politik & Kommunikation / Exportkontrolle, Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV)
10:35 Uhr
Standort Deutschland und Gesamtverteidigung: Wo liegen Chancen und Herausforderungen?
Alexander Radunz
Policy Officer, Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
10:55 Uhr
Gemeinsame Diskussion
11:10 Uhr
Battlefield and innovation: What lessons should be learned from Ukraine and how Joint Ventures can strengthen the joint security of Europe?
Ihor Fedirko
CEO, Ukrainian Council of Defence Industry (UCDI)
11:30 Uhr
Ausblick und Abschluss
Holger Lösch
stellvertretender Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)
Die Teilnahme an unseren ISWA-Webinaren ist kostenfrei. Die Kosten trägt der gemeinnützige Verein ISWA im Rahmen seines Bildungsauftrags.